Save the Date!
Der Termin, der Ihnen im Jahr 2011 zu nachhaltigem Erfolg verhilft:
ICF-JAHRESKONFERENZ AM 26. MÄRZ 2011 IN DÜSSELDORF
Coaching 2.0 – Die Zukunft des Coachings
Coaching 2.0 – The Future of Coaching
Unter diesem Motto findet die Jahreskonferenz 2011 der deutschen Sektion der International Coach Federation (ICF) statt, zu der wir Sie herzlich einladen. Hier können potenzielle Kunden und Coachs gleichermaßen Antworten auf die drängenden Fragen des Coachingmarkts erhalten, neue Coachingformate kennenlernen, miteinander diskutieren und sich untereinander austauschen.
Als Keynote-Speaker referieren:
- Giovanna d’Alessio, Präsidentin der ICF 2010, Gründerin von Life Coach Lab, Italiens erster Coaching-Company, über „Current Status, Trends, Gaps, and a Glimpse into the Future of Coaching“
- Prof. Dr. Harald Geißler, Leiter der Forschungsstelle Coaching-Gutachten an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg über „Coaching mit modernen Medien – die Generierung neuer Marktsegmente“
Als Referenten sprechen:
- Bernhard A. Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der ICF Deutschland e. V. über „Die Rolle der ICF als weltweit größter Verband – Was macht uns besonders in Deutschland?“
- Dr. Ralf Borlinghaus, BORA International, Scherzingen/Schweiz über „Coaching 2.0.TeleCoaching - Die neue Dimension des Coachings“
- Slatco Sterzenbach, Dipl.-Sportwissenschaftler und Bestsellerautor über „Lebenskraft hoch 10“
Workshops vertiefen das Wissen über folgende Themen:
- „Coaching zwischen Markt und Profession – Aktueller Stand und Tendenzen“, Dr. Michael Fritsch
- „Welche Bedeutung hat interkulturelle Kompetenz im Coaching?“, Dr. Kirsten Nazarkiewicz
- „Praxisvertiefung Telefon-Coaching“, Dr. Ralf Borlinghaus
- „JugendCoaching - für eine zukunftsfähig Jugend“, Axel Jagemann
- „Spezialisierung und Positionierung im diffusen Coaching-Markt“, Dietmar Kuske
- „Trends im Coaching: Coaching zwischen positivem Denken und Positiver Psychologie“, Drs. Anje-Marijcke van Boxtel
- „Neuste Trends in der Eignungsdiagnostik - und was sie für Coaches bedeuten“, Eric Wenzel
- „Was kommt nach „systemisch“? – Der Integrale Ansatz im Coaching“, Guido Fiolka
Für Coachs, Führungskräfte, Personalverantwortliche und Unternehmer sind die Fragestellungen der ICF-Jahreskonferenz 2011 von großer Bedeutung. Die Aktualität und Zukunftsorientierung der vorgestellten Themen eröffnet neue Sichtweisen auf Veränderungs- und Wachstumspotentiale. Antworten können auf viele Fragen gefunden werden:
- Wie kann ein potenzieller Kunde für seine jeweiligen Bedürfnisse einen geeigneten Coach finden?
- Woran erkennt man einen guten Coach? Nach welchen Kriterien und Qualitätsmerkmalen kann und sollte der geeignete Coach ausgewählt werden?
- Welche Coachingformen gibt es und welche sind für die unterschiedlichen Unternehmen sinnvoll?
- Welche neuen Wege im Coaching könnten für die Zukunft erfolgreich sein?
- Welche Trends gibt es aus den USA und welche neuen Themenfelder tun sich auf dem Markt auf, wie Gesundheitsorientierung und Nachhaltigkeit, die wichtig sind oder werden könnten?
- Wie kann das Thema interkulturelle Kompetenz im Unternehmen ganz pragmatisch angegangen werden?
Das Jahr 2011 ist für den deutschen Coaching-Markt von entscheidender Bedeutung:
Coachs müssen sich zunehmend professionalisieren und vor allem spezialisieren, wenn sie wirtschaftlich und erfolgreich arbeiten wollen! Die Entwicklung des internationalen und nationalen Coachingmarktes zeigt die Wichtigkeit einer fundierten Ausbildung, der Felderfahrung, einer Verbandszugehörigkeit und der Spezialisierung, um interessante Aufträge zu akquirieren. Alleinstellungsmerkmale werden in Zukunft noch wichtiger. Um als Coach am Markt erfolgreich agieren zu können, muss man aus der Masse an Angeboten herausstechen und für den Kunden klar positioniert erkennbar sein. Dazu zählt die Spezialisierung auf bestimmte Themengebiete, aber auch auf alternative Coachingformate und -techniken wie zum Beispiel Telefoncoaching.
Auf der ICF-Konferenz 2011 geht es um Methoden, aber auch um das Coaching spezieller Gruppen, die Bedeutung interkultureller Kompetenz und die Bedeutung nachhaltigen, gesundheitsorientierten Coachings.
„Coaching 2.0 – Die Zukunft des Coachings“
ICF-Konferenz am Samstag, 26. März 2011, in Düsseldorf
Ort: Lindner Congress Hotel, Lütticher Straße 130, 40547 Düsseldorf
Zielgruppen: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Geschäftsführer,
Unternehmer und Coachs
ICF-Konferenz am Samstag, 26. März 2011, in Düsseldorf
Ort: Lindner Congress Hotel, Lütticher Straße 130, 40547 Düsseldorf
Zielgruppen: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Geschäftsführer,
Unternehmer und Coachs
Die ICF steht für hohe Qualität und auch für Vielfalt sowie für unterschiedliche Meinungen und Coachingansätze. Erleben Sie diese Vielfalt!
Investieren Sie durch Ihre Teilnahme an der Konferenz in Ihre berufliche Zukunft!
Die International Coach Federation (ICF) wurde 1995 in den USA gegründet und ist heute mit mehr als 18.000 Mitgliedern in über 100 Ländern die größte weltweite gemeinnützige Ressource für Privat- und Business-Coachs und Hauptansprechpartner für Menschen, die einen Coach suchen. Sie hat sich maßgeblich zum Ziel gesetzt, die Kunst, Wissenschaft und Anwendung des professionellen Coachings weiterzuentwickeln. Sie ist die einzige Coaching-Organisation mit einer weltweit anerkannten Zertifizierung, international gültigen hohen ethischen Standards und elf Kernkompetenzen, die den Rahmen für professionelles Coaching definieren. Ausdruck ihrer Professionalität ist die Bereitschaft, ihre Arbeit an diesen international anerkannten beruflichen und ethischen Richtlinien messen zu lassen. Darüber hinaus steht die ICF für ein internationales Zertifizierungssystem, das seit 1995 die Standards für Qualität im Coaching setzt. Ihr unmittelbares Ziel besteht darin, die Organisation so auszubauen, dass sie zu einem wichtigen (und international einheitlichen) Sprachrohr des Coaching-Berufs wird und ihren Mitgliedern mehr und mehr Service anbieten kann.

